Über uns
Literatur und Literaturpolitik im nationalsozialistischen Deutschland
Geschrieben von: Wolf Oschlies
Monarchisten und Arbeiter, Romantiker und Technokraten, Bauern und Großstädter, Konservative und Revolutionäre, Großkapitalisten und Kleingärtner – der als Ideologie wirre und inkonsistente Nationalsozialismus hatte eine erstaunliche heterogene Gefolgschaft. Seine Herrschaftstechnik war das „Führerprinzip“, sein Sozialprinzip „Gefolgschaft“, sein geistiger Horizont der Krieg (der gewesene Erste und der kommende Zweite Weltkrieg), seine Utopie die der „reinen germanischen Rasse“, sein Feindbild der „jüdisch-bolschewistische Untermensch“, sein Nahziel der erweiterte „Lebensraum“, sein Fernziel das „groß-germanische Reich“ (samt Option auf die „Weltherrschaft“), sein politisches Mittel die Gewalt, sein Ideal der „soldatische Herrenmensch“.
So willkürlich wie das ideologische Gedankengebäude und so grobschlächtig wie das politische Instrumentarium des NS-Regimes war auch die Literatur, die unter ihm – und von ihm kontrolliert und reglementiert – geschrieben wurde. Wenigstens auf den ersten Blick war sie so, denn wie das Regime aus taktischen Erwägungen, politischer Rücksichtnahme und propagandistischem Opportunismus zu unerwarteten Konzessionen fähig war (Göring: „Wer Jude ist, bestimme ich“), so ist auch die Literatur nicht einheitlich, waren die Literaten nicht durchweg braune Lohnschreiber von fehlendem ästhetischen Wert.[1]
Literatur und NS-Regime
![]() |
| Bücherverbrennungen im Mai 1933 |
Anders ging es auch nicht. Eine „eigene“ Literatur hatten die Nationalsozialisten kaum aufzubieten, auch generell kein Verständnis für Literatur, die sie allein nach ihrem größeren oder kleineren Wert als Propagandainstrument einschätzten. Nicht einmal dabei war man sich einig, was einen Dauerstreit zwischen Alfred Rosenberg (1893-1946), dem Chefideologen der Bewegung, und Propagandaminister Joseph Goebbels (1897-1945) auslöste. Goebbels hatte sich in jungen Jahren erfolglos literarisch versucht und wies der Literatur sozusagen eine „Brot und Spiele“-Rolle zu. Andere NS-Größen, allen voran Hitler, schätzten nur „Blut und Boden“-, Kriegs- und „völkische“ Literatur, auf die sie ihr kleinbürgerliches Kunstverständnis verwies.[2]
Das Regime wusste schlicht nicht, was es eigentlich wollte und wie es die Gilde der Autoren behandeln sollte. Seit der „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz des deutschen Volkes“ vom 4. Februar 1933 galt, dass alle „Druckschriften“, die „die öffentliche Sicherheit und Ordnung zu gefährden“ vermochten, „beschlagnahmt und eingezogen“ werden sollten. Im Klartext hieß das, dass Kontrolle nicht vor einer Veröffentlichung stattfand. Lag ein Werk erst einmal gedruckt vor, hatte es im Gerangel der NS-Instanzen eine faire Chance, zu den Lesern zu gelangen. Josef Wulf hat bereits vor über 40 Jahren in seiner akribischen Dokumentation über den NS-Literaturbetrieb groteske Fälle in Fülle herausgefunden:
![]() |
| Eberhard Wolfgang Möller (1906-1972) |
Die Literaturwissenschaft kann bis heute nicht die Frage beantworten, ob es eine genuin „nationalsozialistische“ Literatur gegeben habe oder nicht. Man hat sich mit der Formel beholfen, dass alles Veröffentlichte irgendwo im Koordinatensystem von „offiziellem Selbstverständnis“ und „individuellem Bekenntnis“ verortet war, was (zumindest theoretisch) Autoren und Verlagen eine gewisse Wirkungsmöglichkeit beließ. Das offizielle Selbstverständnis des Regimes war in Literaturfragen schwammig, unentschlossen und wechselhaft – das individuelle Bekenntnis konnte vom brünstigen Heil-Ruf bis zum lustlos-unverbindlichen Bezeugen von „Deutschtum“ reichen.
Der Reiseschriftsteller Wilhelm Jaspert (1901-1941) hat im Dezember 1933 den „Effekt“ der bis dahin verfügten Zwangsmaßnahmen berechnet: Etwa 1.000 Druckschriften „verboten und beschlagnahmt“, davon über 600 aufgrund der Verordnung vom Februar, und zwar unter Mitwirkung von dreizehn Polizeistellen und Gerichten; insgesamt 21 Stellen bei den 1.000 verbotenen Büchern beteiligt, dazu größeres Chaos bei den „Schwarzen Listen“, die nach Sach- und Autorengruppen aufgeteilt waren, zudem durch regionale „Staatsministerien“ erweitert oder eingeschränkt wurden. So etwas schafft „Unruhe“ bei Autoren, Verlagen und Lesern, meinte Jaspert und urteilte grundsätzlich: Es sei „unbedingt an der Zeit, entweder mit den Verboten grundsätzlich aufzuhören, oder eine Zentralstelle zu schaffen“, also eine Staatszensur, möglichst eine mit dem Recht auf Vorzensur vor Drucklegung. Unter den Realitäten des Regimes war beides unmöglich: Eine ungehinderte Buchproduktion und einen unbehinderten Buchmarkt konnte und wollte man nicht zulassen – eine reichsweite Zensur zu bilden, scheiterte an dem Kompetenzgerangel und den Eifersüchteleien der diversen Reichs- und Parteiämter.
![]() |
| Hans Grimm (1875-1959) |
Seit November 1936 bestand das sog. „Kritikverbot“: Die in der Weimarer Zeit hochentwickelte Literaturkritik – A. Kerr, A. Polgar, S. Jacobsohn, H. Ihering u.v.a. – wurde per Federstrich beseitigt, fortan gab es nur noch kurze Inhaltsangaben von Büchern samt abschließenden „Empfehlungen“. Damit war die letzte, symbolische Barriere gegen massenhafte Schundproduktion gefallen. Diese traf dann auch so massiv ein – allein 1938 über 100 „historische“ Romane -, dass das Regime abwinken musste: An diesem oder jenem Genre bestehe „kein Bedarf“ mehr.
Exilliteratur
![]() |
| Will Vesper (1882-1962) |
Das geschah 1937, als die „Hauptarbeit“ längst getan war – alle jene aus Deutschland zu vertreiben, die begabter, erfolgreicher, international angesehener als die im Reich agierenden „arteigenen“ Autoren waren. Die Liste der vom Regime verbotenen oder vertriebenen Autoren liest sich wie ein Who-is-Who der weltbekannten deutschen Literatur des frühen 20. Jahrhunderts: Bertolt Brecht, Max Brod, Kasimir Edschmid, Sigmund Freud, Walter Hasenclever, Erich Kästner, Alfred Kerr, Egon Erwin Kisch, Heinrich Mann, Erich Maria Remarque, Arthur Schnitzler, Anna Seghers, Ernst Toller, Kurt Tucholsky, Jakob Wassermann, Franz Werfel, Stefan Zweig und viele andere. „Vergebens frage ich mich, womit ich diese Schmach verdient habe“, haderte Oskar Maria Graf (1894-1967), als er erfuhr, dass seine Bücher, ausgenommen sein Hauptwerk „Wir sind Gefangene“, nicht nur nicht verbrannt, vielmehr von den Nationalsozialisten ausdrücklich „empfohlen“ worden waren. „Das Dritte Reich hat fast das ganze deutsche Schrifttum von Bedeutung ausgestoßen, hat sich losgesagt von der wirklichen deutschen Dichtung, hat die größte Zahl ihrer wesentlichen Schriftsteller ins Exil gejagt“, klagte Graf an. Bei dieser Elite zu fehlen, war beinahe ehrenrührig.
Was nicht heißen soll, dass das Exil für Verstoßenen eine leichte Sache gewesen wäre. Das Ausland hat auf diese schätzungsweise 2.500 Autoren nicht gewartet, die Trennung von der deutschen Sprache ließ ihre Wirksamkeit sinken, die äußerst geringen Veröffentlichungsmöglichkeiten schränkten sie weiter ein. Hinzu kam ihre stilistische und ideologische Heterogenität, die als gemeinsamen Nenner eigentlich nur den berechtigten Anspruch übrig ließ, das „andere Deutschland“ zu repräsentieren.
![]() |
| Anna Seghers (1900-1983) |
Anna Seghers (1900-1983) gehörte zu der kleinen Gruppe von Autoren – Vicki Baum, Lion Feuchtwanger, Thomas Mann, Franz Werfel -, die auch im Exil ihren Lebensunterhalt aus ihren Veröffentlichungen bestreiten konnten. Anna Seghers schrieb 1942 im mexikanischen Exil ihren Welt-Seller „Das siebte Kreuz“, der bald darauf in den USA verfilmt wurde. Andere hatten da weit größere Schwierigkeiten, obwohl sie wenigstens anfänglich nicht chancenlos waren. Literarische Zeitschriften wie „Die Sammlung“ (Amsterdam), „Neue deutsche Blätter“ (Prag), „Das Wort“ (Moskau), Zeitungen wie das „Pariser Tageblatt“ und „Der Aufbau“ (New York) boten Möglichkeiten – Verlage wie Querido und Allert de Lange (Amsterdam), Oprecht (Zürich), Berman-Fischer (Stockholm), Little & Brown (Boston), El libro libre (Mexiko) u.a. verlegten deutsche Bücher, die mitunter ausgesprochene Verkaufserfolge waren.
![]() |
| Serbokroatische Übersetzung der „Drei Kameraden“ |
Relativ unterrepräsentiert war in der deutschen Exilliteratur allein die Lyrik, die selten einmal Platz in Sammelbänden fand. Es überwog die Prosa – in Form von Romanen („Henri IV“ von Heinrich Mann), Reportagen („Eine Jüdin erlebt das neue Deutschland“ von Lilli Körber 1934), später kamen noch Exilromane (A. Seghers „Transit“ 1944) und andere Genres hinzu. Was auch immer erschien – in Deutschland war es nicht nur verboten, es durfte nicht einmal erwähnt werden. Wer solche Bücher erwerbe, befand Will Vesper, „macht sich des Landesverrats schuldig“. Je länger die NS-Herrschaft dauerte, desto schwieriger wurde das Los der Emigrierten: Ihre zeitweiligen Gastländer – Österreich, Tschechoslowakei, Niederlande, Frankreich – wurden eines nach dem anderen von Hitler angegriffen und unterworfen. Bereits davor hatte sich die Stimmung gewandelt: Man mochte diese deutschen Autoren immer weniger, die gegen Hitler waren – der, bei allen seinen sonstigen Nachteilen, doch immerhin ein „Bollwerk gegen den Bolschewismus“ war. Wer zur Vermeidung des westeuropäischen Salon-Faschismus gleich nach Osten flüchtete, also als Linker, Kommunist, Jude in Stalins Sowjetunion Schutz suchte, den traf es in aller Regel noch schlimmer: Entweder kam er in Stalins „Säuberungen“ nach 1935/36 um, oder er wurde nach dem Hitler-Stalin-Pakt von 1939 nach Deutschland zurückgebracht, wo er von den Nationalsozialisten umgebracht wurde.[3]
Literatur im Zweiten Weltkrieg
Hitler wollte den Krieg und er wollte die Zustimmung der Deutschen zum Krieg. Solange er siegte, bekam er sie auch, und als der „Blitzkrieg“ sich immer mehr in die Länge zog, bemühte er sich, die Menschen durch allerlei Konzessionen „bei Laune“ zu halten: Anders als im Ersten Weltkrieg wurde die Konsumgüterproduktion anfänglich nicht zugunsten der Rüstung eingeschränkt, in der Unterhaltungsmusik durften „amerikanische“ Rhythmen erklingen, in der Literatur leichtere Genres, gar Erotik hervorblinzeln. Auch hatten die Erfordernisse der Kriegswirtschaft den alten Modernisierungsfeinden der Literatur die Konjunktur verdorben: Was sollte noch die heile Welt des dörflichen Erbhofes, wenn Kanonen und Bomben nur in urbanen Industriegiganten gefertigt wurden? Wer durfte noch die „Rolle der Frau als Hausfrau und Mutter“ preisen, wenn immer mehr Frauen die an der Front sterbenden Männer in den Fabrikhallen ersetzen mussten? Wenn der völkische Ideologe Himmler im Osten „germanische Wehrbauern“ ansiedeln wollte, dann verbot ihm Hitler den Mund, weil er dort Industrieanlagen und Rohstofflieferanten sah.
![]() |
| „Zwiebelfisch“, Zeitschrift für „Buchkunst“ |
Je länger der Krieg dauerte, desto ausgreifender wurden die Konzessionen. Als der Krieg „im Osten“ stockte und sich gar gegen seine deutschen Urheber wendete, griff man neokonservative und katholische Ideen auf und propagierte plötzlich die „Verteidigung christlich-abendländischer Kultur“. Als die eigenen Verluste in die Millionen gingen, stellte man eigene Rassekriterien beiseite und warb überall für „Freiwilligen-SS-Divisionen“. Und als sich der Krieg gar deutschen Grenzen näherte, waren die kurz zuvor noch verpönten historischen Romane wieder gefragt – sofern sie überraschende Wenden des Kriegsgeschehens oder trotziges „Durchhalten“ thematisierten.
![]() |
| Filmplakat „Münchhausen“ |
Papier wurde im Krieg zum Mangelgut, was neue Möglichkeiten verschaffte, ungeliebte, wie wohl (noch) nicht verbotene Autoren in der Versenkung verschwinden zu lassen. Andererseits musste man enorme Papiermengen freistellen, um den Bedarf nach leichten Krimi- und Erotikromanen zu befriedigen, der an der Front und an der „Heimatfront“ immer stärker aufkam. Daß es sich dabei um „unechte und falsche Lektüre“ handelte, die „das Seelenleben breiter Volksschichten vergiftet und zugleich verstädtert und amerikanisiert“, durfte 1944 in einigen Zeitschriften beklagt werden, die ohnehin niemand in die Hand nahm.
Ausländische Literatur in NS-Deutschland
Es hat die ganze NS-Zeit über ausländische Literatur in Deutschland gegeben. Deutsche Verlage druckten fremdsprachige Bücher, Fachverlage brachten Fachliteratur des Auslandes in Originalsprachen heraus, politische Konjunkturen wie etwa der Hitler-Stalin-Pakt von 1939 bescherten deutschen Lesern gar eine Welle sowjetischer Literatur. Tagtäglich spielte sich ein heimliches Ringen ab: Die NS-Behörden, vor allem Goebbels’ Propaganda-Ministerium, hätten am liebsten alle Literatur ausländischer Provenienz verboten. Die Verlage suchten und fanden verkaufsträchtige Titel im Ausland, die sie dann legal und illegal unter die Leser brachten. Buchhändler hatten in der „Liste der nicht zu fördernden Bücher“ einen verlässlichen Seismographen dafür, um welche Bücher sie sich besonders liebevoll kümmern sollten. Dabei ergab sich ein heimliches Bündnis mit dem Publikum, das sehr wohl „zwischen den Zeilen“ zu lesen verstand: 1941 hatte der Verlag Köhler & und Amelang einen großen Erfolg mit den Memoiren der Claire de Rémusat, einer Mätresse Napoleons. Das Buch erschien unter dem Titel „Im Schatten Napoleons“ und wies so augenfällige Gemeinsamkeiten zu Hitlers Herrschaftsstil auf, dass die Leute es wie wild kauften und der Verlag immer neue Buchpartien „schwarz“ nachdruckte. Ein noch größerer Erfolg war für den Insel-Verlag das Buch „Talleyrand“ des britischen Autors Duff Cooper – hätte ein kluger Spion den Inhalt dieses Buches (mit seinen Parallelen zum Hitler-Regime) mit dem Erfolg beim deutschen Lesepublikum in Beziehung gesetzt, er wäre zu einem aufschlussreichen Bild der Stimmung „im Reich“ gekommen.[5]
![]() |
| Knut Hamsun (1859-1952) |
Gar nicht zu reden von einem „Nazi-Dichter“ wie dem Norweger Knut Hamsun (1859-1952, Bild), der in Deutschland Triumphe feierte und vom Regime überaus hofiert wurde. Man schätzte ihn als treuen Parteigänger, der die KZs verteidigte, den deutschen Überfall auf Norwegen guthieß und noch am 7. Mai 1945 einen Nachruft auf Hitler veröffentlichte: „Ich bin nicht würdig, über Adolf Hitler mit lauter Stimme zu sprechen (…) Er war ein Kämpfer für die Menschheit und ein Verkünder der Botschaft vom Recht für alle Nationen. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Range und sein historisches Schicksal war, dass er in einer Zeit beispielloser Niedertracht wirken musste, die ihn am Ende zu Boden schlug“. Was sollten die Norweger mit ihm anfangen? Sie steckten ihn in eine psychiatrische Klinik. Dort schrieb er sein letztes Buch – eine Begründung für sein Verhalten, ohne jeden Funken von Einsicht oder gar Reue.
Postskriptum
![]() |
| Thomas Mann (1875-1955) |
Autor: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Literatur
Kästner, Erich: Notabene 45 – Ein Tagebuch, Zürich 1961.
Mann, Thomas: Deutsche Hörer! Fünfundfünfzig Radiosendungen nach Deutschland, 2.A. Stockholm 1945.
Serke, Jürgen: Die verbrannten Dichter, Fischer-Taschenbuch 1480 - 2239, Frankfurt M. o.J. (1983)
Weber, Hermann: „Weiße Flecken“ in der Geschichte – Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung, Berlin 1990.
Westenfelder, Frank : Genese, Problematik und Wirkung nationalsozialistischer Literatur am Beispiel des historischen Romans zwischen 1890 und 1945, Frankfurt/ Bern/ New York/ Paris 1989.
Wulf, Joseph: Literatur und Dichtung im Dritten Reich – Eine Dokumentation, Gütersloh 1963.
Anmerkungen
[1] Detailliert zu allen Fragen der Literatur, der Literaten und der Literaturpolitik vgl. Joseph Wulf: Literatur und Dichtung im Dritten Reich – Eine Dokumentation, Gütersloh 1963
[2] Frank Westenfelder: Genese, Problematik und Wirkung nationalsozialistischer Literatur am Beispiel des historischen Romans zwischen 1890 und 1945, Frankfurt/ Bern/ New York/ Paris 1989
[3] Kommentar und Namenslisten bei Hermann Weber: „Weiße Flecken“ in der Geschichte – Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung, Berlin 1990
[4] Erich Kästner: Notabene 45 – Ein Tagebuch, Zürich 1961, S. 29 ff.
[5] Ausländische Literatur in Deutschland von 1933 bis 1945, in: Prisma (München) Nr. 17/1948, S. 37-41
[6] Thomas Mann: Deutsche Hörer! Fünfundfünfzig Radiosendungen nach Deutschland, 2.A. Stockholm 1945










